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Das Wort
"Chakra" kommt aus dem Sanskrit und bedeutet wörtlich übersetzt "Rad",
es wird auch mit Kreis oder Lotosblüte übersetzt.
Daher ist eine weitverbreitete symbolische Darstellung der Chakren die
eines Rades in Blütenform mit unterschiedlicher Blattzahl und Farbe.
Man geht davon aus, daß unserer materieller Körper von einem weiteren
energetischen, Körper (Aura/Astralkörper) umgeben ist. Die Chakren sind
die Verbindungspole zwischen diesen beiden Körpern, durch welche die kosmische
Energie fließt.
Von der Wirbelsäulen-Basis beginnend kopfwärts in einer Reihe verlaufend
unterscheidet man die 7 Haupt-Chakren.
Alle Haupt-Chakren befinden sich in unmittelbarer Nähe eines wichtigen
Organs.
Die Chakren gelten als Energiezentren des menschlichen Körpers, welche
Energien sammeln, transformieren und verteilen, z.B. in einem Ritual.
Sehr sensitive und hellsichtige Menschen sind in der Lage den Astralkörper/Aura,
welche jeden Menschen umgibt, zu sehen.
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Zum öffnen
der Chakren visualisiert man am besten zuerst einen Kreis, z.b. aus pulsierendem
Licht.
Dann beginnt man sich vorzustellen, wie der Kreis immer größer
und größer wird, bis er die gesamte Region in welcher sich
das Chakra befindet bedeckt.
Nun einen Energiestrom imaginieren,z.B. ähnlich wie ein Tankschlauch
mit dem Benzin eingefüllt wird.
Sobald man die Energie im Körper spürt, z.B. durch ein Kribbeln,
erlaubt man der Energie sich in seinem Inneren, wie eine Schlange zusammen
zurollen.
Das Öffnen der Chakren beginnt immer beim Wurzel-Chakra (Muladhra-Chakra)
in Form eines roten Kreises.
Hat sich die Energieschlange im Körper aufgerollt, läßt
man sie in spiralförmigen Bewegungenaufsteigen, so daß das
orange leuchtende Kreuzbein-Chakra (Svadhistara-Chakra) anfängt sich
zu drehen.Anschließend wird das Solarplexus-Chakra (Manipura-Chakra)
aktiviert, d.h. den Energiestrom weiter spiralförmig aufsteigen lassen,
bis das Chakra anfängt aufzuleuchten und sich zu drehen.
Alle Energie wird immer von der Basis, dem Wurzel-Chakra (Muladhara-Chakra)
beginnend, weitergeleitet, durch alle bereits aktivierten und dann zum
nächsten Chakra.
Diesen Vorgang wiederholt man so oft und lange, bis alle Chakren der Reihe
nach, bis zum Scheitel-Chakra (Sahasra-Chakra), geöffnet hat.
Dabei wird immer von der Basis ausgehend gearbeitet, um so mehr Energie
in den ätherischen Körper zu ziehen, da die Chakren eben durch
diese Energie geöffnet werden.
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Nach einem
Ritual werden, die zu Beginn geöffneten Chakren durch das abschließende
Festessen am Ende geschlossen.
Essen "erdet" die freigesetzten Energien. Da man die Chakren jedoch
auch zu anderen Gelegenheiten öffnet, z.B. zwecks Meditation oder um
jemandem Energie zu senden, sollte man sich angewöhnen die Chakren
selbst aktiv zu schließen.
Das Wurzel-Chakra (Muladhara-Chakra) zieht die ätherische Energie und
das Scheitel-Chakra (Sazara-Chakra) die spirituelle Energie von außen
in den Körper.
"Energie der Erde und des Himmels"
Diese
beiden Chakren sollten NICHT geschlossen werden.
Die dazwischen liegenden Chakren, dienen dem Austausch mit anderen und sollten,
um nicht ungewollt mit anderen Menschen zu agieren , geschlossen werden.
Da man nie weiß was für negative Energien, z.B. andere Menschen
in der Umgebung mitbringen.
Zum Schließen der Chakren kann man sich diese am besten als Fenster
oder runde Lampen aus buntem Glas vorstellen, jeweils in der dem Chakra
entsprechenden Farbe.
Nun beginnt man damit einen Strom weißes Licht, vom oberen Scheitel-Chakra
(Sahsra-Chakra), an der Außenseite des Körpers herabzuziehen.
Nacheinander, immer von oben nach unten, werden die farbigen Chakren mit
einem Vorhang aus weißem Licht verdeckt bzw. verlöscht.
Ebenso wie beim Öffnen wiederholt man diesen Vorgang immer wieder,
nur diesmal immer vom Scheitel beginnend, bis alle Chakren geschlossen sind.
Wichtig NICHT versuchen das Wurzel-Chakra (Muladhara-Chakra) zu schließen. |