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Tarotkarten
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Der
oder das Tarot ist ein Kartenorakel, dessen Ursprung im Dunkeln liegt.
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Das
einfache Kreuz
hier werden vier Karten gezogen und wie folgt ausgelegt: |
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| Die
erste Karte steht für die Ausgangsituation der Frage um die es geht, der
Punkt an dem der Fragende steht. Die zweite Karte zeigt Einflüsse auf,
die derzeit an die Seite gestellt werden können, sie müssen weder befürchtet
noch darauf hingearbeitet werden. Die dritte Karte gibt Auskunft über
die Dinge die zu beachten sind, auf die hingearbeitet werden soll. Die
vierte Karte zeigt an was der nächste Schritt ist, die Erfahrung die als
nächstes auf den Fragesteller zukommen wird. Einfacher formuliert: 1. Karte: Das ist es 2. Karte: Das sollte nicht getan werden 3. Karte: Das soll getan werden 4. Karte: Dorthin führt es |
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Die
Entscheidung
hier werden sieben Karten gezogen und wie folgt ausgelegt: |
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| Hier
geben die Karten Auskunft über die Ausgangssituation des Fragestellers
und zeigen die Weiterentwicklung einmal, wenn er sich für das Betreffende
entscheidet oder die andere Seite wenn sich dagegen entschieden wird.
Beispielsweise: Soll ich den Arbeitsplatzwechseln? Karte 7: Darstellung
des Fragehintergrundes oder die Haltung des Fragestellers zur Frage selbst.
Karten: 3 – 1 – 5 : Diese Karten zeigen in zeitlicher Abfolge was passiert, wen die gestellte Frage positiv beantwortet wird. Karten: 4 – 2 – 6 : Diese Karten zeigen in zeitlicher Abfolge was passiert, wen die gestellte Frage negativ beantwortet wird. |
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Das
keltische Kreuz
hier werden sieben Karten gezogen und wie folgt ausgelegt: |
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| Hierbei
handelt es sich um die wohl bekannteste Legeform. Diese Form ist ein universelles
System für jede Art der Fragestellung. 1.Karte: Das ist es 2.Karte: Das kreuzt es 3.Karte: Das wird erkannt (Kopf) 4.Karte: Das wird gespürt (Herz) 5.Karte: Das hat dorthin geführt 6.Karte: So geht es weiter 7.Karte: So sieht es der Fragesteller/in 8.Karte: So sieht es die Gesellschaft 9.Karte: Das sind die Hoffnungen / Ängste 10.Karte: Dorthin führt es Die Art der Frage hat hier natürlich Einfluß auf die Interpretationsmöglichkeiten. Die ersten beiden Karten geben die Hauptantwort auf das gefragte Thema. Die erste Karte beschreibt die Ausgangsituation und die zweite Karte einen dazukommenden Impuls, welcher positiv oder negativ sein kann. Die folgenden drei Karten geben dann Hintergrundinformation, wie es zu der Ausgangsituation kommt. Die dritte Karte ist die bewußte Ebene des Verstandes, sie zeigt was der Fragesteller zu dem Thema denkt. Die vierte Karte zeigt was im Unterbewußtsein zu dem Thema verankert ist, spiegelt Herz und Gefühl des Fragestellers wieder. Die nächsten Karten geben Auskunft über die zeitliche Einordnung der Ereignisse. Die fünfte Karte weist zurück in die naheliegende Vergangenheit und zeigt oft die Ursachen der jeweiligen Ausgangsituation. Die sechste Karte zeigt was in der nächsten Zeit auf den Fragenden zukommt, sie ist eine in die Zukunft weisende Karte. Die siebente Karte spiegelt die Einstellung des Fragestellers zu dem Thema wieder und die achte Karte zeigt das Umfeld des Fragenden. Die achte Karte kann hier für einen Ort, sowie für andere Personen stehen. Die neunte Karte spiegelt Erwartungen und Befürchtungen wieder. Die zehnte Karte ist ebenfalls eine in die Zukunft weisende Karte und gibt Auskunft über einen längeren Zeitraum bzw. zeigt evtl. den Höhepunkt der Fragesitutation. |
| Quellen
und Literaturhinweise: Akron - Hajo Banzhaf: Der Crowley-Tarot Elisa Hemmerlein – Hajo Banzhaf: Tarot als Wegbegleiter Hajo Banzhaf: Schlüsselworte zum Tarot E velin Bürger – Johannes Fiebig: Tarot für Einsteiger/innen Evelin Bürger – Johannes Fiebig: Tarot – Wege der Wandlung |
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Kurzdeutungen
des Großen Arkana nach Crowley
auf den folgenden Seiten |